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FEINHEIT TRACK – Liebe 2.0

Wir sind schon recht amüsant und ab und zu auch
ein bischen gemein. Wir sind Feinheit. Danke!

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27.03.09, Martin Prader

Heureka - ich habs gefunden, das Ende des Internets

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Seit ich hier bei FEINHEIT tätig bin, habe ich mir vor allem ein Ziel gesetzt: Nämlich das Ende des Internets finden.

Nun hab ich es endlich geschafft. Die letzte Website ist aufgespührt. Auch wenn Google mir nicht helfen konnte, denn so weit kommt nicht mal der Suchmaschinen-Riese. Mühsam musste ich mich durch 2.56 Millionen Websites clicken und kam immer wieder einen Schritt weiter, sprich, auf einen neue Website. Es gab natürlich Tage, da war ich kurz vor der Aufgabe und wollte das Vorhaben zu begraben.

Bis ich gestern ganz unerwartet den äussersten Punkt des Internets erreicht habe. Jetzt ist alles gut und ich kann mit Stolz sagen, den Beweis gefunden zu haben, dass auch das Internet eine Ende hat. Wie übrigens unsere Welt auch, sie ist nämlich eine Scheibe und wenn man über den Rand hinaus geht, fällt man in den leeren Raum.

Jetzt ist es aber an der Zeit, Euch den direkten Link zum Ende des Internets zu präsentieren


DAS ENDE DES INTERNET - HIER GEHTS LANG




25.03.09, Martin Prader

Gentech in der Landwirtschaft - Da schluckte ich auf einmal leer...

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Letztes Jahr im Dezember kam Greenpeace auf FEINHEIT zu und wünschte sich einen animierten Clip, der über die Problematik der gentechnisch veränderten Organismen aufklären soll. Wir wurden uns einig und stürzten uns ohne zögern auf das Info-Material. Das Fazit war dann auch ernüchternd. Da wird klammheimlich hinter unser allen Rücken an Pflanzen rumgebastelt, ohne Rücksicht auf mögliche Risiken für Mensch, Tier und Natur.

Ernüchternd vor allem auch deswegen, weil ich vor den Recherchen auch nur da und dort mal etwas über das Thema Gentechnik gehört habe, aber nicht wirklich wusste, welch mächtige Maschinerie dahinter steckt.

Was dann aber alles zu Tage kam, das hätte ich nicht erwartet. Denn die so genannten Gentech-Multis wie z.B. Monsanto, Bayer, Syngenta und Dupont treiben ein Riskantes spiel. Nicht nur dass sie die Bauern abzocken, sondern vor allem deshalb, weil sie in grössere, weitreichendere Kreisläufe gewaltsam eingreifen, die uns alle betreffen. Ausnahmslos.

Denn mit ihrer Strategie, sind sie nur auf finanziellen Profit aus, und gehen dafür so weit, dass sie sogar die Grundlage für ihre eigenen "Produkte" zerstören. In diesem Fall vergiften sie das Grundwasser und die Böden. Nicht umsonst sind wir zum Schluss gekommen, dass dieHauptmessage des Clips auch sein muss: Informier dich jetzt über Gentech, dann weisst du, dass es jetzt Zeit ist, der Gier und dem reinen Profitdenken einen Riegel zu schieben!

Kurz gesagt, es kommt mir so vor, als würden wir dieser Tage ein ähnliches Szenario erleben wie es die Gentech-Konzerne ansteuern. Heute nennen wir es noch Finanzkrise....

25.03.09, Thileeban Thanapalan

l'arte culinaria di feinheit

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es gibt da dieses kreativ studio. das b.e.s.t.e. kreativ studio. feinheit. in einer farbenvielfalt von konzept bis ausführung, von print- bis und über webmedien - tutto fatto in casa. und dieses welches eben jenes sucht jetzt neue räumlichkeiten (mit küche) wo man dann kreativ sein kann, drinn. grössenmässig sollten da so zwischen 300 und 400qm vorhanden sein, weil mensch herdentier und darum ateliergeimeinschaft. präferiert sind die kreise 3, 4, 5 & 6; schliesslich ist ein epizentrum ja zentral gelegen. aha. wenn ihr was habt, wisst oder euch die taube auf dem dach was getwittert hat, dann meldet euch bitte! hunger!

feinheitliche grüsse

Jelena Javurek

24.03.09, Martin Prader

Online-Wettbewerb für den Kampf gegen AIDS

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Jeder der will kann etwas gegen AIDS tun. Das tibits veranstaltet deshalb im Rahmen der Yes-Yes-Yes Kampagne einen Wettbewerb auf der Website. Natürlich gibt es tolle Preise zu gewinnen und jeder darf mitspielen. Der Kern der Kampagne ist aber ein dreifaches JA.

  • Einmal JA für die Offenheit. Nämlich über Sex zu sprechen und somit auch einen offenen Umgang mit dem Thema AIDS zu ermöglichen.
  • Einmal JA sich bereit zu erklären, gut über das Thema informiert zu sein. Wenn es darauf ankommt darf es nicht heissen: Ich weiss es nicht.
  • Einmal JA zu sicherem Sex.

Fazit: Gerade wenn es um das Thema AIDS geht, lieber einmal zuviel JA als einmal zu wenig.

Wer beim Wettbewerb mitspielen will, der klickt hier.

yes-yes-yes

Wer sich weiter Informieren will, macht das am besten über die nachfolgenden Links.

www.thebodyshop.ch
www.yestosafesex.com
www.aids.ch
www.staying-alive.org
www.redcross.ch

20.03.09, Martin Prader

Tagesnews beweist: Internetkampaigning ist ein wirkungsvolles Instrument

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Politische Debatten werden nicht mehr allein auf Plakatwänden, im Fernsehen und in den Printmedien geführt. Das unabhängige Medium Internet, so hat es Barak Obamas Wahlkampf erfolgreich gezeigt, hat an Einfluss gewonnen. Und mit der Abstimmung zur Personenfreizügigkeit vom 8. Februar 2009 hat dieses Phänomen zum ersten mal auch in der Schweiz gegriffen.Tagesnews und Charles Clerc sei dank.

Charles Clerc weckt die schweizer Bürger und Bürgerinnen auf - Blog: Charles Clerc weckt die schweizer Bürger und Bürgerinnen auf

Gemäss dem Institut für Politikwissenschaft der Universität Bern und dem Forschungsinstitut gfs.bern hat die Nutzung des Internets für die Meinugnsbildung zugenommen. Mittlerweilen bedienen sich 21 Prozent dem Medium Internet um sich über Abstimmungen zu informieren (Quelle Tagesanzeiger-Online).

Weiter stand im Bericht: Jeder siebte Urnengänger hat das von den Befürwortern zwei Wochen vor der Abstimmung ins Internet gestellte Video gesehen. Wer es sah, ging etwas häufiger an die Urne und stimmte überdurchschnittlich häufig Ja (Quelle Tagesanzeiger-Online).

Was am Anfang noch belächelt, oder gar kritisiert wurde, stellt sich nun als wissenschaftlich belegten Erfolg dar. Mit über einer halben Million Schweizerinnen und Schweizern die das Video gesehen haben, war die Online-Kampagne für alle Beteiligtne bereits vor der Abstimmung ein riesengrosser Erfolg (siehe Blogeintrag). Doch dankend nehmen wir natürlich die Loorbeeren der Uni Bern entgegen und freuen uns gleich noch einmal.

Weitere Blogeinträge zum Thema:

  • Bilaterale JA - Abstimmungskampf im Internet - erfolgreiche Online-Kampagne

  • Exklusive Tagesschau mit Charles Clerc zur Personenfreizügigkeit