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News

Subaida Dibs, 22.09.17, Technik

HTTPS wird neuer Standard

Firefox und Chrome verstärken die Warnung vor unsicheren Webseiten

Die Umstellung auf HTTPS wird immer unumgänglicher. Spätestens seit Anfang 2017 gibt es immer gewichtigere Argumente für eine Umstellung. Wir liefern hier nochmal eine Zusammenfassung der wichtigsten Fakten. HTTPS (Hyper Text Transfer Protocol Secure) bezeichnet ein Kommunikationsprotokoll im Internet, um Daten verschlüsselt zu übertragen. Das Verfahren ist vergleichbar mit dem Versiegeln eines Briefs vor dem Versand. Bisher schon bot HTTPS entscheidende Sicherheitsvorteile wie:

Sicherheit von persönlichen Daten
Wenn man als User einer Webseite sieht, dass diese verschlüsselt ist, dann fühlt man sich sicherer, vor allem wenn es um Transaktionen und das Übertragen von persönlichen Daten geht.

Integrität der Websitedaten
Auch wenn es nur um ganz normale Inhalte geht: Die offensichtliche Präsenz einer SSL-Verschlüsselung ist ein vertrauensbildender Faktor, denn die Verschlüsselung stellt sicher, dass der User auch nur die Daten bekommt, die er angefordert hat.

Authentizität
Durch ein Zertifikat, welches auf dem Server abgelegt wird, ist der Betreiber der Webseite eindeutig zu identifizieren und dem Kunden wird so garantiert, dass es sich bei Ihrer Seite auch wirklich um Ihre handelt.

Schon seit Ende letzten Jahres favorisiert Google in den Suchresultaten Webseiten, welche über eine sichere HTTPS-Verbindung angeboten werden. Per Anfang 2017 haben Chrome und Firefox ein Update erhalten um unsichere Webseiten, welche Formularfelder für Passwörter oder Kreditkarten beinhalten, zu markieren.

Wieso sollten Sie spätestens jetzt umstellen?

Ab Oktober will Google Chrome nun aber noch einen Schritt weitergehen und HTTP Webseiten, d.h. vermeintlich unsichere Webseiten, noch deutlicher mit einem roten Warndreieck kennzeichnen.

Im Sicherheitsblog von Google steht dazu: «Eventually, we plan to label all HTTP pages as non-secure, and change the HTTP security indicator to the red triangle that we use for broken HTTPS.»

Die Warnungen vor unverschlüsselten Webseiten werden graduell eingeführt. Über kurz oder lang werden also alle Webseiten, die nicht über eine HTTPS-Verschlüsselung verfügen, in Google Chrome als unsicher markiert.

Chrome hat weltweit einen Marktanteil von rund 50% (StatCounter August 2017) und einen immer noch hohen Anteil von 29% in der Schweiz. Daher ist es wichtig die Ankündigung von Google ernst zunehmen, will man keine wertvollen Kunden verlieren. Es ist wahrscheinlich, dass andere Browser-Hersteller dieser Entwicklung und dem Beispiel von Google folgen werden.

Somit wird es eine Veränderung des Standards geben: während bisher HTTP Standard war, wird nun HTTPS als neuer Standard etabliert.

FEINHEIT GmbH, 18.07.17, Digital Publishing, Technik

Das zeitgemässe Lehrmittel für Geschichte und Politik

«Gesellschaften im Wandel» ist das zeitgemässe und komplett neu entwickelte Stufenlehrmittel für Geschichte und Politik auf der Sekundarstufe I. Das Lehrmittel unterstützt Schülerinnen und Schüler bei der Erarbeitung von Kompetenzen für historisches Lernen und politische Bildung im Fachbereich "Räume, Zeiten, Gesellschaften".

Jan Paulich, 06.04.17, Social Media, Digital Publishing, Technik

Der einzig wahre Grund zur Nutzung des Facebook Business Managers

Quelle: business.facebook.com Quelle: business.facebook.com

Normale Facebook-Fanpages bieten unzählige Verwaltungs-Funktionen, von der Beitragsattribution über die Zuteilung von Zugriffsrechten bis hin zur Verknüpfung mit Instagram (u.v.m.). Viele Unternehmen stellen sich deshalb die Frage: “Weshalb soll ich für meine Fanpage den Facebook Business Manager aufsetzen, wenn es auch anders geht?”. Eine Frage, worauf es eine ganz klare Antwort gibt.

Moritz Gerber, 16.02.17, Technik

Biotta - der Schweizer Bio Pionier in der digitalen Welt

(Quelle: www.newyorker.com/cartoons/a18183) (Quelle: www.newyorker.com/cartoons/a18183)

Digitale Strategie: Über was reden wir eigentlich?

“We need to rethink our strategy of hoping the internet will just go away!” Besser spät, als nie - also jetzt. Doch warum sind die Themen, die mit dem Buzz-Word “Digitale Strategie” oft allzu verkürzt zusammengefasst werden, im letzten halben Jahr noch wichtiger geworden?

Martina Heeb, 08.11.16, Social Media, Feinheit, Technik

FCZ und Tsüri: FEINHEIT führt die coolsten Zürcher Crowdfunding-Kampagnen

Crowdfunding ist heute eigentlich keine Innovation mehr: Die Idee gibt es seit Jahren und mittlerweile existiert eine ganze Reihe von Anbietern, die NGOs oder privaten Akteuren relativ einfach die Lancierung ihrer eigenen Sammelaktion ermöglichen. Und doch wird das Potenzial des Crowdfunding in der Schweiz noch viel zu wenig genutzt: Wie erfolgreiches Crowdfunding aussieht und was die Vorteile der Feinheit-eigenen Crowdfunding-Lösung sind, zeigen wir in diesem Blog:

Tsüri: Crowd-Community

Tsüri.ch ist das neue unabhängige Stadtmagazin von Zürich, das sich für eine nachhaltige, offene und umweltbewusste Gesellschaft einsetzt. Auch dieses Magazin braucht Geld. Doch Tsüri sucht nicht einfach Geld, sondern auch eine Community. Ein klassischer Fall für Crowdfunding. Gemeinsam mit Feinheit entwickelte Tsüri die Idee, als Ziel der Aktion nicht eine bestimmte Geldsumme, sondern eine Zahl von Unterstützenden zu definieren. Mindestens 500 Menschen sollten es sein, die mit dem Online-Magazin gemeinsam den nächsten Schritt gehen.

Jan Paulich, 13.07.16, Digital Publishing, Technik

Geschäftsberichte: Print vs. Digital

Landingpage des Online Geschäftsberichts 2015 der Georg Fischer AG Landingpage des Online Geschäftsberichts 2015 der Georg Fischer AG

Für börsenkotierte Unternehmen ist die Publikation der jährlich wiederkehrenden, dicken, mit Zahlen gefüllten Geschäftsberichte Pflicht. Doch entscheiden sich auch viele kleinere Unternehmen oder Organisationen freiwillig für die Produktion eines Jahresberichts – denn der Geschäftsbericht geniesst noch immer hohes Prestige und grosses Vertrauen in den Zielgruppen der Finanzanalysten, Journalisten, Aktionäre und Investoren.

Subaida Dibs, 09.06.16, Feinheit, Technik

Squarespace und Hausbau: Wie hängt das zusammen?

Hat Webentwicklung nicht etwas von Hausbau?
Es gibt da den Architekturhaus-Kunden. Die Wünsche sind gross, das Budget oft ebenfalls. Kein Fenster, keine Tür entspricht einer Norm. Jeder der es betritt ist begeistert vom Design und findet sich, ob der gut geplanten Funktionalität, sofort zurecht. Jederzeit erweiterbar und angepasst an die neueste Technik ist dieses Haus natürlich auch.

Moritz Gerber, 07.03.16, Technik

Banner sind tot, lang leben HTML5 Banner

Am 1.9.2015 berichtete der Spiegel Online: «Mit Chrome blockiert auch der weltweit meistgenutzte Browser jetzt standardmäßig die meisten Flash-Inhalte. Der schleichende Tod der vielerorts verhassten Web-Technik ist offenbar nicht zu stoppen» Seit geraumer Zeit erfolgt dieser Hinweis nun auch im Google AdWords Konto, beim Hochladen von Bannermaterial. Auch Produktionspläne von Mediaagenturen fordern seit kurzem keine SWF-Files mehr, sondern HTML5 Banner komprimiert in einem ZIP-File. Lange hat es gedauert, seit Steve Jobs im Jahr 2010 mehrmals über Adobes Web-Technik hergezogen und mit der Verbannung von Flash auf dem iPhone den Spatenstich für das Grab der Flashtechnologie gesetzt hat.

Erich Schwarz, 21.10.15, Social Media, Technik

Wie finde ich raus, ob der Content bei meinem Publikum ankommt?

Kommt der Tagesspruch an? Die Espressobar Vicafé direkt nach den Wahlen Kommt der Tagesspruch an? Die Espressobar Vicafé direkt nach den Wahlen

Häufig hat man es als Content-Lieferant z.B. als Firmenblogger ja schwer, festzustellen, ob die geschaffenen Inhalte dem Publikum gerecht werden. Werden die Blogbeiträge geklickt, werden sie zu Ende gelesen? Dafür sollte man beim Schreiben inhaltliche Checks einplanen und danach die Nutzungszahlen überprüfen. Wir helfen auch mit einem konkreten Tipp weiter, wie Sie diese noch besser analysieren können.