Indien

Wir sind schon recht amüsant und ab und zu auch
ein bischen gemein. Wir sind Feinheit. Danke!

Tech

27.04.10, Martin Prader

Die NASA vorn - Teil II

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Die NASA arbeitet mit dem FeinCMS der FEINHEIT GmbH aus Zürich (CH).

Wenn man sich fragt, was eine kleine Firma aus Zürich mit der NASA zu tun hat, dann ist dies wie folgt zu beantworten: Zusammenarbeit.

Während fünf Jahren hat das kleine Zürcher Unternehmen FEINHEIT an einem Content Management System (CMS) für Webseiten herumgetüftelt. Von Version zu Version wurde das CMS verbessert, stets mit der Idee, dass es möglichst bedienerfreundlich und breit einsetzbar sein muss.

Im November 2009 war die fünfte Version fertig. Zur gleichen Zeit begann die NASA mit der Suche nach einem Django basierten CMS (Django ist eine Internettechnologie). Im Dezember entschied sich die NASA, dasjenige von FEINHEIT einzusetzen und seit März 2010 läuft die erste NASA Website mit dem Zürcher FeinCMS. Der Vorteil für die NASA, sie muss keine Lizenzgebühren bezahlen, weil das CMS unter der Idee «Open Source» läuft. Im Gegenzug profitiert FEINHEIT von den Weiterentwicklungen der NASA.

Was das FeinCMS auszeichnet wird auf dem Blog des NASA-Entwicklers wie folgt erklärt: «FeinCMS is a set of "extensions" which have to be glued together by you (register functions). Therefore it is much more extensive but has a little steeper learning curve. I choosed FeinCMS.»

Und so profitiert das Giga-Unternehmen vom kleinen Start up aus Zürich und umgekehrt.

FÜR NERDS

Allgemeine Infos zum FeinCMS
Source-Code downloaden
Entwickler-Dokumentation

FÜR NICHT NERDS - EIN KLEINES WEBSEITEN ABC

Frontend
Das Frontend in der Webentwicklung, ist der für den Surfer sichtbaren Teil, also die Seite, wie sie wahrgenommen wird vom Publikum, das Backend ist der Zugang für die Redaktoren, welche Inhalte abfüllen. 

Backend
Ist das, was mit Datenbanken zu tun hat und der User in den meisten Fällen nicht viel davon mitkriegt.

Open Source
Hier wird in der Internet-Community der Programmieren gemeinsam an Programmen, Projekten etc. gearbeitet. Alles ist Lizenzkostenfrei, denn das Ziel ist, dass das Wissen ausgetauscht wird und somit der Fortschritt schneller vorangeht.

Content Management System (CMS)
Content Management System stellt die Strukturen und die Logik für die Verwaltung von Webseiten dar. Frontend und Backend stehen im Bezug auf das CMS.

Flash
Flash ist eine proprietäre Internettechnologie, welche die Wiedergabe von Multimedia Inhalten ermöglicht. Es können aber auch ganze Webseiten in Flash realisiert werden.

19.04.10, Thileeban Thanapalan

FEINHEIT hat die NASA vorn …

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Wenn man sich fragt, was eine kleine Firma aus dem Zürcher Stadtkreis 4 mit der NASA zu tun hat, dann ist dies wie folgt zu beantworten: Zusammenarbeit.

Denn das von FEINHEIT entwickelte Content Management System wurde von NASA Science weltweit als das beste Django basierte CMS bewertet und steht seit einigen Wochen bereits im Einsatz. Aber lest selber was die Sonntagszeitung berichtet …

Artikel in der SonntagsZeitung – 18. April 2010 - Blog: Artikel in der SonntagsZeitung – 18. April 2010

07.12.09, Moritz Zumbühl

Mein wunderbares neues 10.6. Snow Leopard System - Neu installiert, wie ein neues Leben

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Vor 30 Tagen habe ich mein PowerBook, äh Macbook, neu aufgesetzt. Seit Mac OS X Cheetah oder 10.0.0.0 (heute sind wir 5 Haupt-Versionen und circa 25 System Updates weiter) habe ich immer mein Benutzerprofil migriert. Von X zu X und von Computer zu Computer, von Tischstation zu Laptop. Nun war aber das System so dermassen zerfressen und zerstückelt, dass auch ich als absoluter Nerd keine Chance mehr hatte da was hinzubiegen. Diese verfaulte, lahme Ente raubte mir den letzten Nerv und das letze Megabyte auf der Festplatte, meine Beziehung zu meinem Mac hatte eine gröbere Krise und drohte in einem Flug aus dem (oder sogar durch) das Fenster zu enden. So habe ich mich dazu durchgerungen, alles komplett neu aufzusetzen. Mit einem Ziel: das perfekte System für den effizientesten Arbeitsablauf zu kreieren, ein paar Gigabyte einzusparen und endlich wieder Freude an meinem Laptop zu haben.

Hier ein kleiner Zwischenbericht und eine kleine Frage ganz zum Anfang: Was zum Teufel haben wir Informatiker eigentlich in den letzten 20 Jahren gemacht um das Leben der BenutzerInnen EINFACHER zu machen und nicht KOMPLIZIERTER? Oh du dampfende Scheisskacke… dem Thema widmen wir aber besser eine ganze Artikel-Reihe.

Aber jetzt zum Zwischenbericht. Meine Vorsätze waren:

  • Verzichte auf Office für den Mac. Die Microsoft Boys und Girls können zwar - wenn sie wollen - grossartige Software programmieren, die Geschichte mit MS-Software für den Apfel ist aber eine einzige Katastrophe (abgesehen von IE 5 für den Mac). Office 2009 ist dermassen lahm auf meinem Macbook und dermassen - argh ich will gar nicht mehr sagen. 
  • Installiere nur Software von ProgrammiererInnen, welche etwas von Mac OS X verstehen und Cocoa einsetzen. Oder mindestens sonst einen Plan haben wie man für den Apple programmiert. 
  • Keine halbstarken, umgewurstelten Linux Treiber oder anderen Hardware Schnickschnack (zB. USB Identitäts-Dongel) installieren. Treiber sind die Pest für ein effizientes System.
  • Gib Safari 4 noch einmal eine Chance, wenn er aber zu fest nervt vergiss ihn einfach. Es gibt ja auch noch Firefox oder Chrome. Nur weil Apple ihn mitliefert musst du ihn ja nicht einsetzen. ;)
  • Bezahle ausnahmslos deine Software oder deinstalliere sie nach der Testphase. Gibt es keine Testphase, schick den Anbieter zum Teufel.
  • Opensource ist super. Opensource ist aber nicht meine Religion, gute Software darf kosten und ich kann irgendwie verstehen, dass nicht jeder sein Baby mit allen anderen Nerds der Welt teilen will oder halt zu wenig intelligent ist mit Opensource Software genügend Geld für Bier zu verdienen. Heisst so viel wie: Pragmatismus beim installieren.

Wie habe ich mein System installiert: Homeordner gebackupt, Festplatte komplett formatiert, Mac OS X 10.6. Snow Leopard installiert  und die wichtigsten Preferences, den Music und den Pictures Ordner von Hand rüber kopiert und den ganzen alten Rest irgendwo in Dokuments abgelegt (Spotlight loves you!)

So und was habe ich dann auf das jungfräuliche System installiert?

Wichtig zu wissen: Ich bin ein Managing Clown. Meine Arbeit besteht daraus, für den Rest unseres Team Arbeit zu beschaffen, zu telefonieren und möglichst wenig Chaos zu veranstalten. Ich hab also weder mit dem Zirkus von Adobe zu tun, noch brauche ich irgendwelche speziellen IDE's oder so. (auch wenn ich diese aus Nostalgiegründen immer wieder installiere, dann 2 Minuten rumklicke bis das Telefon wieder klingelt).

1. Fluid

Damit kann man Webapplikationen (z.B. Facebook oder Fineware Base) als Desktop Icons ins Dock holen und so z.B. Facebook und andere Sachen gleich beim Booten Starten. Heisser Tipp!

2. OmniFocus, OmniGraffle, OmniOutliner und OmniPlan

Task's verwalten, Diagramme zeichnen, Notizen aufnehmen und Planen. Bei den Herren der OmniGroup merkt man, dass sie schon für Mac OS X programmiert haben, als dieses System noch NeXT hiess. 

3. Quicksilver

Damit ich nicht immer die kleine Maus in die Pfoten nehmen muss, blitzschnell Programme starten kann und innert 2 Sekunden Zugriff auf mein Adressbuch habe.

4. Pixelmator

Weil ich jede Woche einmal ein Bild zuschneiden muss oder in einer PSD Datei rumstochern darf. Schnell, günstig und voll in X integriert. 

5. Seesmic Desktop

Irgendwie muss ich ja meinen ganzen freien RAM verbrauchen seit ich kein Office mehr benutze. Nein im Ernst: Twitter monitoren und ab und zu 140 Zeichen rausschicken.

6. Mailplane

Dazu unten mehr.

7. VLC

Äh ja; Spass muss sein oder? Der Video-Player spielt jetzt einfach alles (OK, fast alles).

8. Spanning Sync

Ich bin ein Synchronisierungs-Fetischist. Google-App mit lokalen Applikationen synchronisieren. Backup inkl.

9. USB Overdrive

Weil Logitech-Treiber noch beschissener sind als Microsoft-Treiber. 

10. Soundsource

Weil Mac OS X mindestens da eine Interface Schwäche hat. Mit 2 Clicks die Soundquellen ändern. Sehr praktisch und gratis dazu.

11. iWorks

Stinkt zwar immer mehr nach Office, aber ist dennoch die bessere Lösung. Startet rasch, zickt nur einmal pro Tag rum und nicht jeden Tag und hat ein schickes Interface. Ich muss zwar noch etwas trainieren, aber bei Office hatte ich auch 10 Jahre Übung.

12. Textmate

Wenn ich mal selber eine kleine Änderung an einer Website machen muss. 

13. Transmit

FTP/SFTP Client. Dito 12.

14. XTorrent

BitTorrent-Client: No Comment but very cool!

Mein Testexperiment

Verzicht auf das Programm Mail von Apple. Setze nur noch GMail online ein. Als Hilfe dazu gibt es das eigentlich sehr coole Programm Mailplane. Doch habe ich heute morgen diesen Versuch abgebrochen. Es ist ein Horror mit 2 verschiedenen Accounts. Das wechseln von einem Account zu anderen geht einfach viel zu lange. Die optimale E-Mail-Lösung habe ich also noch nicht gefunden. Dazu mehr im nächsten Post... 

18.11.09, Martin Prader

FEINHEIT sucht Praktikantin die programmieren kann

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Freie Praktikumsstelle im Bereich Programmierung in Zürich zu vergeben.

Wir haben einen Praktikumsplatz frei in unserem neuen Büro. Und diesen wollen wir einer Praktikantin zur Verfügung stellen.

Was bringt ein Praktikum hinter den Monitoren bei FEINHEIT mit sich? Das fragen sich jetzt hoffentlich alle angehenden Programmier-Praktikantinnen. Wir erklären es mit Freude…

Die Praktikantin kann ihr Talent in ein engagiertes, junges und qualifiziertes Team einbringen. Das wiederum bedeutet, dass sie das Know-How in den Bereichen…

  • XHTML
  • CSS
  • Javascript
  • jQuery
  • AS3
  • Python
  • Django
  • FeinCMS

aufbauen, ausbauen und trainieren kannst. Weiter bedeutet es Spass an der Arbeit und viel viel Erfahrung sammeln.

Nun abe los! Wir freuen uns darauf, den Platz an ein Programmier-Talent zu vergeben. Melden könnt ihr euch unter folgender e-mail adresse: superpraktikantin@feinheit.ch

So könnte dein Arbeitsplatz aussehen, wenn du Praktikantin werden willst. - Blog: So könnte dein Arbeitsplatz aussehen, wenn du Praktikantin werden willst.

13.10.09, Boris Périsset

Neue Technologien - neue Sinne

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In Zukunft werden wir wohl noch viel Interaktiver werden. Als ich heute von Flashjunior ein Link zu einem Video über neue Möglichkeiten von Multitouch und dessen Anwendungsmöglichkeiten, kamen mir all die diversen Filme wieder in den Sinn, die ich in den letzten Monaten gesehen habe.

Deshalb habe ich sie kurz zusammen gesucht und präsentiere sie hier nun. Ich stelle mir vor, dass gewisse Produkte uns wirklich diese moderne Welt in der wir leben, erleichtert.

Oder aber noch komplexer und noch schneller machen. Hm. schwierig zu sagen... Doch ein interaktives, zusammenklappbare Moleskin mit Kamera und Internet-Zugang würde wohl viele sehr gefallen. Oder wie wäre es mit einem Sechsten Sinn? Was, wenn der Wohnzimmertisch gleich eine Fotogalerie wird? Wenn das animieren von Filmen so intuitiv wird wie das zeichnen einer Comic-Figur?

Microsoft und Apple planen ähnliches. Wer wird gewinnen? ich weiss es nicht! Wünsche aber dennoch viel Spass bei den Filmen.

Film: Wenn Microsoft solche eine fruchtiges Notebook produziert und wenn man es noch zusammenklappen könnte, würde ich es gleich kaufen.
Film: Mein Favorit: Der Sechste Sinn. Spannend was diese witzige Präsentation alles in einem auslöst!
Film: Ein beieindruckender Screen - Aber beinahe altbekannt.
Film: Und so wird die neue Werbung aussehen.