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News

Simon Hugi, 27.10.16, Kultur, Feinheit

Glücksspielsucht-Kampagne mit Betroffenen – Ein Blick hinter die Kulissen

Der Startschuss einer Kampagne ist auch immer mit Anspannung verbunden. Funktioniert die Idee? Ziehen die Medien mit? Wie reagiert die Öffentlichkeit? Am Montag war ein solcher Tag. FEINHEIT hat im Auftrag von 16 Deutschschweizer Kantonen eine Sensibilisierungskampagne zum Thema Glücksspielsucht lanciert inkl. einem 30-minütigen Dokfilm, in dem drei ehemalige Suchtbetroffene eindrücklich über ihren Weg in und aus der Sucht erzählen. Der Start war ein Erfolg. Zeit für einen Blick hinter die Kulissen.

Simon Hugi, 03.12.15, Kultur, Politik

Wenn Wunschkerzen viral gehen

Auch in diesem Jahr setzt das Hilfswerk Caritas in der Vorweihnachtszeit ein Zeichen der Solidarität: Mit der Kampagne „Eine Million Sterne“ leuchten am 12. Dezember tausende Kerzen auf kleinen und grossen Plätzen in der ganzen Schweiz. FEINHEIT begleitet die dazugehörige “Aktion Wunschkerze“, welche Online-Mobilisierung und Offline-Campaigning ideal verbindet. Die Wünsche werden online aufgegeben und von Freiwilligen auf reale Kerzen übertragen. Am 12. Dezember leuchtet das ganze Kerzenmeer in verschiedenen Städten. Aktuell sind bereits über 1800 Wunschkerzen verschenkt worden – 2,5-mal so viele wie im letzten Jahr. Warum der Hype? Wir zeigen das Erfolgsrezept.

Sarah Lauener, 26.11.15, Kultur, Politik

Let's get shit done. Feminismus reloaded

Netzfeministin Anne Wizorek & Missy Mag Chefredakteurin Katrin Gottschalk beim Gründungsanlass Netzfeministin Anne Wizorek & Missy Mag Chefredakteurin Katrin Gottschalk beim Gründungsanlass, © Ralf Ponzetto

Braucht es eigentlich noch Feminismus im Jahr 2015? Klickt man sich durch die Seite von Aktivistin.ch wird klar: Definitiv! Lohnungleichheit, Sexismus und Familienthemen – von einer vollständigen Gleichstellung sind wir noch weit entfernt. Aus genau diesem Grund wurde vor rund sechs Monaten das dynamische Netzwerk Aktivistin.ch ins Leben gerufen. Mit Herzblut organisiert die Gruppe aktivistische Aktionen wie einen erfolgreichen Flashmob auf dem Paradeplatz oder diverse Treffen und Workshops. Und das ist erst der Anfang: In Zukunft wird noch eine geballte Ladung Power und Action auf uns zukommen.

Erich Schwarz, 09.09.15, Kultur

Für Geld machen wir doch nicht alles

Christian Ruff: «Wenn wir Gesetzmässigkeiten bestimmen wollen, brauchen wir den Blick ins Gehirn.» Christian Ruff: «Wenn wir Gesetzmässigkeiten bestimmen wollen, brauchen wir den Blick ins Gehirn.»

In der laufenden Ausstellung im Lenzburger Stapferhaus, «Geld. Jenseits von Gut und Böse» (verlängert bis 25. Juni 2016) stehen sich Wissensduellanten gegenüber. Die Fragen des Quizduells im Stile von «Wer wird Millionär?» drehen sich darum, wo Geld die Motivation fördert und wo nicht. Der Neuroökonomie-Professor Christian Ruff hat die listigen Fragen aus fachlicher Perspektive geprüft. Wir haben ihn besucht.

Erich Schwarz, 26.06.15, Kultur, Digital Publishing, Grafik, Technik

Das eigene Leben in Buchform

Frerk Froböse: «Wir sind gespannt darauf, ob die 47 Autorinnen und Autoren weiter schreiben wollen.» Frerk Froböse: «Wir sind gespannt darauf, ob die 47 Autorinnen und Autoren weiter schreiben wollen.»

Das Leben ist voller Erlebnisse. Diese für seine Nächsten schriftlich weitergeben zu können, ist ein Wunsch vieler älterer Menschen. Das Pilotprojekt der Edition Unik ermöglichte 47 Personen genau dies und begleitete sie auf dem langen Weg von den ersten Gedanken bis zum fertigen Buch. Projektleiter Frerk Froböse von Heller Enterprises im Gespräch.

Erich Schwarz, 10.03.15, Kultur

Le tour: Wo Kurzfilmmacher eine Arena finden

Bald geht's los: Olivia Keller und Andreas Bühlmann der Kurzfilmnacht-Tour Bald geht's los: Olivia Keller und Andreas Bühlmann der Kurzfilmnacht-Tour, © Erich Schwarz

Andreas Bühlmann, Projektleiter der Kurzfilmnacht-Tour 2015, spürt den Zeitdruck. Die Interviewdauer war zu knapp bemessen, und er muss schon wieder weiter. In zwei Wochen beginnt die Reise von assortierten Film-Probiererlis in die grossen und mittelgrossen Städte der Schweiz.

Carmen Schoder, 22.01.15, Social Media, Kultur, Politik

Vom Like zur Urne?

«Politische Partizipation ist nicht mit einem Like getan», meinte kürzlich SP-Nationalrätin Jacqueline Badran an einem langen Tisch im Zentrum Karl der Grosse. Die Diskussion drehte sich im Allgemeinen um junge Bürgerinnen und Bürger sowie deren erschreckend tiefe Stimmbeteiligung. Was steckt also hinter einem Like. Beziehungsweise: Wie weit reicht die Motivation eines Fans oder eines Followers in der realen Welt?

Carmen Schoder, 13.01.15, Social Media, Kultur, Politik

Politiker: Keine Angst vor digitalem Wahlkampf

Wildwuchs von Plakaten. Effizienter geht's digital Wildwuchs von Plakaten. Effizienter geht's digital, NZZ / Adrian Baer

»Ich wähle nicht - ich kenne diese Leute ja gar nicht!« - eine äusserst beliebte Antwort auf die Frage, wen man wähle. Klingt erst einmal vernünftig. Wieso auch eine Person in ein wichtiges Amt wählen, die man kaum kennt? Lieber das Wählen jenen überlassen, die sich in den letzten vier Jahren auch intensiv mit deren Politik auseinander gesetzt haben. Lassen wir es dahin gestellt, ob man es sich mit dieser Haltung etwas zu einfach macht (obschon: wie man die Partizipation verbessert). Wären in diesem Fall nicht die Parteien eine Hilfe, die dem Wahlvolk diese Auseinandersetzung mit Einzelpersonen in der Politik erleichterten?