«Breit angelegte Abstimmungskampagne für NGO Greenpeace zum Thema Nachhaltigkeit in der Stadt Zürich. Crossmediale Strategie mit Zeitungsinseraten, Guerilliamarketing, Bannerwerbung, Viral-Marketing.»

Aus der Feinheit Selektion

Greenpeace

Nachhaltigkeits Ja - Greenpeace Kampagne

Greenpeace-Kampagne bewegt Zürich

Nebst dem überparteilichen Kommitee (Grüne, SP, CVP, AL, FTP) war es auch Greenpeace ein Anliegen, die Stadt Zürich zur Nachhaltigkeit zu bewegen. Für die Abstimmung vom 30. November 2008 wurde FEINHEIT gemeinsam mit dem KampagnenForum beauftragt, die Kampagne für den Abstimmungskampf zu entwickeln.

FEINHEIT arbeitete nebst dem Slogan auch die gesamte Inseratestrategie aus. Das Ziel war es, die Leute so abzuholen, dass sie sich ermutigt fühlten, in Zürich mit ihrer Stimme wirklich etwas bewegen zu können. Deshalb wurde auch ein zweiteiliges Sujet gewählt.

Auf der einen Seite: Der Greenpeace-Aktivist (Paul Horseman), der als Held gegen die Verschmutzung der Umwelt durch Ölfirmen ankämpft und so etwas bewegt.

Auf der anderen Seite: Zürcher, die mit dem Abstimmungszettel Zürich in eine grüne und vor allem nachhaltige Zukunft bewegen können.

Nebst Zeitungsinseraten und Bannerwerbung kreierte FEINHEIT ein kurzer Werbeclip für die Zürcher Kinos,  Post-It's eingepackt in einen Flyer mit den beiden Sujets, es wurde eine Facebook-Gruppen gegründet und ein Interview mit dem Greenpeace-Aktivisten Paul Horseman gemacht, der die Zürcherinnen und Zürcher per Videobotschaft zu einem Ja an der Urne ermutigte.

Das Abstimmungsergebnis mit 76,8% Ja-Stimmen war überwältigend und eindeutig: Die Zürcherinnen und Zürcher haben etwas bewegt.

Blog-Einträge zum Job
FEINHEIT Abstimmungs-Kampagnen rütteln die Medien wach.
10.02.2009

Für die Abstimmungen vom 8. Februar 2009 hat FEINHEIT eine klassische Kampagne geführt und eine Online-Kampagne umgesetzt. Das Resultat: Doppelsieg.

Personenfreizügigkeit: Das individualisierte Video von tagesnews.com wurde schweizweit über 500'000 mal verschickt. Damit wurde eine viertel Million Menschen erreicht, was mit null Franken Werbebudget ein durchschlagender Erfolg ist. Natürlich wird der Online-Abstimmungskampf von traditionellen Medienhäusern bereits wieder als tot erklärt (siehe Artikel im Tagesanzeiger-Online vom 9. Februar 2009). FEINHEIT ist sich aber sicher, dass erst die Zukunft zeigen wird, ob der TagesAnzeiger recht behält oder nicht.

Bemerkung am Rande: Immerhin ist der TagesAnzeiger bereits so weit, dass sie eine i-Phone fähige Website haben, die das Tagi-Online lesen ganz passabel macht. Gratulation. Und die Wahlergebnisse sind im Web übrigens auch spannender anzuschauen (hier geht es zu den Resultaten) als in der Printausgabe.

Pauschalbesteuerung: Mit den Flyern und Plakaten für die Pauschalbesteuerungs-Kampagne hat FEINHEIT die Medien ebefalls auf Trab gehalten. Auch hier hat sich der TagesAnzeiger zur Kampagne geäussert (siehe Artikel im TagesAnzeiger-Online vom 26. Januar 2009) . Dabei waren die goldigen Plakate doch ein ganz hübscher Kontrast zum grauen "Züri-Wetter". Viel wichtiger aber ist, dass die Abstimmung mit 52.9 Prozent angenommen wurde (hier die Resultate auf TagesAnzeiger-Online).

FLASH-VOTE - Der FlashMob zur Abstimmung!
13.11.2008
FLASH-VOTE

24. November
18 Uhr Paradeplatz

Wir ZürcherInnen bewegen die Welt!
Wir sagen JA zur Nachhaltigkeit.

Stimmen wir gemeinsam ab, zur selben Zeit, am selben Ort. Stellen wir die Weichen für ein Zürich ohne Atomstrom. Bring dein Abstimmungscouvert mit und nimm teil am 1. Flash-Vote von Zürich.

Lade deine Freunde zum Flash-Vote ein. Bring sie alle mit. Gemeinsam setzen wir ein Zeichen für ein Zürich mit Zukunft.
Wir bewegen Zürich. Wir stimmen JA zur Nachhaltigkeit!

Melde dich beim Flash-Vote an:
Flash Vote Event


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«Ja zur Nachhaltigkeit»

Flash-Vote Flyer
FEINHEIT Propagandaministerium propagiert und informiert über die Abstimmung vom 30. November 2008
12.11.2008
Vote - Can't Vote ...
05.11.2008
Film: Why Would Anyone Want to Stop You From Voting?
Graffiti clean the streets...
04.10.2007
Manchmal ist die Welt einfach viel zu simpel gestrickt, so dass man daran erstickt. Ein wunderbares Video über Anwendung von Recht und Unrecht in unserer Gesellschaft. Was verboten wird, was nicht geahndet wird, was entfernt wird... Aus den Augen aus dem Rechtssinn...
Selten so eine so gute Streetart Aktion gesehen!

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