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Subaida Dibs, 09.06.16, Feinheit, Technik

Squarespace und Hausbau: Wie hängt das zusammen?

Hat Webentwicklung nicht etwas von Hausbau?
Es gibt da den Architekturhaus-Kunden. Die Wünsche sind gross, das Budget oft ebenfalls. Kein Fenster, keine Tür entspricht einer Norm. Jeder der es betritt ist begeistert vom Design und findet sich, ob der gut geplanten Funktionalität, sofort zurecht. Jederzeit erweiterbar und angepasst an die neueste Technik ist dieses Haus natürlich auch.

Was aber ist mit dem Kunden der gerne ein kleines, einfaches Haus hätte? Gemütlich soll es sein, leicht zu pflegen und natürlich trotzdem hochwertig und schön anzusehen.
Fängt man hier an Entwicklung und Design individuell zu planen wird es schnell zu aufwändig und zu teuer.

Hier kommt Squarespace ins Spiel. Squarespace ist ein aus den USA stammendes CMS. Technisch und in Bezug auf das Design bringt es viel mit, so muss man nicht von Grund auf starten. Die Templates sind allesamt hochwertig, responsive und doch so anpassbar, dass eine gewisse Individualität erreicht werden kann. Die vorhandenen Funktionalitäten sind für die meisten kleineren bis mittleren Webauftritte gut ausreichend.
Zudem bietet es eine Arbeitsoberfläche auf der man Layout und Inhalte sehr bequem und intuitiv bearbeiten kann und somit auch dem nicht so webaffinen Kunden entgegenkommt.

Warum also nicht die Erfahrung nehmen, welche Feinheit als Bauleiter hat und mit Feinheit das Fertighaus planen. Der Fokus liegt bei diesen Projekten eindeutig in der Beratung und Gestaltung. Fragen die hier zu lösen sind: Welche Geschichte erzählt meine Webseite? Welche Struktur ist nötig? Wieviele Klicks machen Sinn bis ich beim gewünschten Inhalt bin? Wie platziere ich meine Inhalte so, dass sie auch wahrgenommen werden? Wie bekomme ich Interessenten dazu auf meine Seite zu kommen und zu bleiben?

In den letzten Jahren und Monaten hat Feinheit mehrere solcher Projekte umgesetzt. Für Kunden aus ganz unterschiedlichen Bereichen. Manchmal war es die Anforderung besonders schnell umzusetzen, wie in unserem Projekt für die Unia Umfrage „Zukunft Gartenbau“, bei welcher wir innerhalb von 1 Monaten vom Konzept bis zum Go Live hatten.

Auch Anforderungen an ein anspruchsvolleres Design liessen sich gut erfüllen wie z.b. bei den Jungen Journalisten und der Webseite von Weltraum Schweiz.

Manchmal sollte es nicht mehr als eine digitale Visitenkarte sein wie z.B. bei Ursula Ionesco oder wie bei Buchautor James Heim mit Voluntary Enslavement, sollte es genau das kleine, schöne und leicht zu pflegende (digitale) Zuhause sein.

Schaut euch hier ein paar unserer aktuellen Squarespaceprojekte an:

Unia „Mitglied werden“
Bemerkenswert normal
RC Thalwil
Krisenintervention
Fluxim
Die Meili Erben
Gustav Rueb
Kurzfilmnacht

Moritz Gerber, 25.05.16, Social Media, Fun

FinanceMission Heroes: Game und Marketing von der Molkenstrasse 21

3D Rendering aus der Game-Engine von Blindflug Studios 3D Rendering aus der Game-Engine von Blindflug Studios

Mit einem digitalen Lernspiel gegen die Jugendverschuldung

«Verwirrend und kompliziert» – so die Wahrnehmung der Schülerinnen und Schüler auf der Sekundarstufe 1 zu finanziellen Angelegenheiten, dabei stehen sie kurz davor, selbst Geld zu verdienen – und dieses verwalten zu müssen.

Was Hänschen nicht lernt...? 27 Prozent der 18- bis 24-Jährigen in der Schweiz leben laut Bundesamt für Statistik in einem Haushalt mit Zahlungsrückständen. Werden weitere und gravierendere Schuldenarten wie Kontoüberziehungen, Fahrzeug-Leasing oder offene Verbindlichkeiten gegenüber Familie und Freunden hinzugezählt, steigt der Anteil auf gar 50 Prozent. Jugendverschuldung ist auch in der Schweiz ein Problem - auch hierzulande gilt: je besser das Finanzwissen, desto kleiner die Gefahr, in finanzielle Nöte zu geraten. Um zu verhindern, dass junge Erwachsene aus der Jugendverschuldung in eine langfristige Schuldenspirale geraten, ist eine frühzeitige Auseinandersetzung mit Konsum und Geld entscheidend.

Mit dieser Aufgabe sind die Auftraggeber SER, LCH und VSKB an Blindflug Studios herangetreten und rennem damit offene Türen ein: Das Indiegame-Studio hat es sich selbst zum Ziel gemacht, das Medium «Gaming» als Türöffner und damit zur Wissensvermittlung von komplexen Themen zu nutzen – «It’s a match», wie man in der Tinder-Welt sagen würde.

Moritz Gerber, 07.03.16, Technik

Banner sind tot, lang leben HTML5 Banner

Am 1.9.2015 berichtete der Spiegel Online: «Mit Chrome blockiert auch der weltweit meistgenutzte Browser jetzt standardmäßig die meisten Flash-Inhalte. Der schleichende Tod der vielerorts verhassten Web-Technik ist offenbar nicht zu stoppen» Seit geraumer Zeit erfolgt dieser Hinweis nun auch im Google AdWords Konto, beim Hochladen von Bannermaterial. Auch Produktionspläne von Mediaagenturen fordern seit kurzem keine SWF-Files mehr, sondern HTML5 Banner komprimiert in einem ZIP-File. Lange hat es gedauert, seit Steve Jobs im Jahr 2010 mehrmals über Adobes Web-Technik hergezogen und mit der Verbannung von Flash auf dem iPhone den Spatenstich für das Grab der Flashtechnologie gesetzt hat.

Simon Hugi, 03.12.15, Kultur, Politik

Wenn Wunschkerzen viral gehen

Auch in diesem Jahr setzt das Hilfswerk Caritas in der Vorweihnachtszeit ein Zeichen der Solidarität: Mit der Kampagne „Eine Million Sterne“ leuchten am 12. Dezember tausende Kerzen auf kleinen und grossen Plätzen in der ganzen Schweiz. FEINHEIT begleitet die dazugehörige “Aktion Wunschkerze“, welche Online-Mobilisierung und Offline-Campaigning ideal verbindet. Die Wünsche werden online aufgegeben und von Freiwilligen auf reale Kerzen übertragen. Am 12. Dezember leuchtet das ganze Kerzenmeer in verschiedenen Städten. Aktuell sind bereits über 1800 Wunschkerzen verschenkt worden – 2,5-mal so viele wie im letzten Jahr. Warum der Hype? Wir zeigen das Erfolgsrezept.

Sarah Lauener, 26.11.15, Kultur, Politik

Let's get shit done. Feminismus reloaded

Netzfeministin Anne Wizorek & Missy Mag Chefredakteurin Katrin Gottschalk beim Gründungsanlass Netzfeministin Anne Wizorek & Missy Mag Chefredakteurin Katrin Gottschalk beim Gründungsanlass, © Ralf Ponzetto

Braucht es eigentlich noch Feminismus im Jahr 2015? Klickt man sich durch die Seite von Aktivistin.ch wird klar: Definitiv! Lohnungleichheit, Sexismus und Familienthemen – von einer vollständigen Gleichstellung sind wir noch weit entfernt. Aus genau diesem Grund wurde vor rund sechs Monaten das dynamische Netzwerk Aktivistin.ch ins Leben gerufen. Mit Herzblut organisiert die Gruppe aktivistische Aktionen wie einen erfolgreichen Flashmob auf dem Paradeplatz oder diverse Treffen und Workshops. Und das ist erst der Anfang: In Zukunft wird noch eine geballte Ladung Power und Action auf uns zukommen.

Erich Schwarz, 21.10.15, Social Media, Technik

Wie finde ich raus, ob der Content bei meinem Publikum ankommt?

Kommt der Tagesspruch an? Die Espressobar Vicafé direkt nach den Wahlen Kommt der Tagesspruch an? Die Espressobar Vicafé direkt nach den Wahlen

Häufig hat man es als Content-Lieferant z.B. als Firmenblogger ja schwer, festzustellen, ob die geschaffenen Inhalte dem Publikum gerecht werden. Werden die Blogbeiträge geklickt, werden sie zu Ende gelesen? Dafür sollte man beim Schreiben inhaltliche Checks einplanen und danach die Nutzungszahlen überprüfen. Wir helfen auch mit einem konkreten Tipp weiter, wie Sie diese noch besser analysieren können.

Erich Schwarz, 22.09.15

Content Marketing: Behalten Sie einen langen Atem!

Strecken Sie die Aufmerksamkeit Ihres Publikums richtig in die Läääänge. Strecken Sie die Aufmerksamkeit Ihres Publikums richtig in die Läääänge.

Sie lesen überall «Content Marketing», und wundern sich, ob Sie das jetzt in Ihrer Organisation auch einzusetzen brauchen? Kommt darauf an, ob Sie Ihre Kunden meist ohne Umschweife fragen, ob diese Ihr Produkt kaufen wollen.

Erich Schwarz, 09.09.15, Kultur

Für Geld machen wir doch nicht alles

Christian Ruff: «Wenn wir Gesetzmässigkeiten bestimmen wollen, brauchen wir den Blick ins Gehirn.» Christian Ruff: «Wenn wir Gesetzmässigkeiten bestimmen wollen, brauchen wir den Blick ins Gehirn.»

In der laufenden Ausstellung im Lenzburger Stapferhaus, «Geld. Jenseits von Gut und Böse» (verlängert bis 25. Juni 2016) stehen sich Wissensduellanten gegenüber. Die Fragen des Quizduells im Stile von «Wer wird Millionär?» drehen sich darum, wo Geld die Motivation fördert und wo nicht. Der Neuroökonomie-Professor Christian Ruff hat die listigen Fragen aus fachlicher Perspektive geprüft. Wir haben ihn besucht.